Samtpfötchen in Not e.V.

Bei Franke`s ist wie immer die Hölle los. Die Familie nimmt sich all der armen Geschöpfe an, um die sich keiner kümmert.
Wenn der Tierschutz vor Ort keinen Platz hat, nehmen sie die Notfälle.
Schwer verletzt, todkrank, vernächlässigt, gequält - all diese Katzen bekommen Hilfe.


Längst haben Franke´s einen eigenen Verein gegründet, leider heißt das nicht, dass nun mehr Geld einfließt. Die Tierarztkosten sind bombastisch und Franke`s finanzieren das meiste aus eigener Tasche. Hier ist sofort Hilfe angesagt, damit die beiden ihre wunderbare Tätigkeit fortsetzen können.
Dort werden die Katzen nicht gesammelt, sondern
die, die wieder gesund werden, suchen ein Zuhause.
http://samtpfoetchen-in-not-franken.de/

Katinka muß operiert werden, ihr Gehör ist voller Eiter! Es werden 1000 Euro Tierarztkosten für Katinka anfallen, wir brauchen dringend Spenden!!!! Bitte lesen Sie den Text unterhalb der Bilder.



Hallo Frau Wacker,

ich komme gerade von Dr. G. bei dem heute Kathinkas MRT gemacht wurde.

Die Diagnose ist eine eitrige Mittelohrentzündung links.

Ich habe Kathinka gleich bei Dr. G. gelassen denn er wrid sie morgen operieren.

Er holt den Eiter aus Kathinkas Schädel und die Prognose das Kathinka wieder gesund wird ist sehr gut.

Außer evt. einer leichten Kopfschiefhaltung wird alles wieder in Ordnung kommen und Kathinka kann ein normales Leben führen.

Leider ist die OP eine größere Sachen und MRT und OP zusammen kommen auf ca. 1000 Euronen.

War für mich aber kein Thema der süßen Maus diese Chance zu geben, denn die andere Alternative wäre nur das Einschläfern gewesen.

Liebe Grüße

Angelika Franke



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Neues von Katinka und wieder ein neuer Notfall, 13.2.2010:
Hallo Frau Wacker,
ich möchte mich erst einmal recht herzlich bedanken, für die vielen Spenden die schon für uns, aktuell für Kathinkas Behandlung, eingegangen sind. Wow, ich bin echt überwältigt.....!!!! - vielen vielen Dank auch im Namen unsere Samtpfötchen.


Unserer Kathinka geht es immer besser. Sie hat jetzt seit einer Woche ihren Kragen ab und geniesst es sich endlich wieder richtig bewegen zu können. Das Ohr verheilt gut und macht keine Probleme.
Die süße Maus taut auch von Tag zu Tag immer mehr auf und schmust wie ein Weltmeister.
Wenn Kathinka dann ganz gesund ist, fehlt ihr nur noch ein neues schönes Zuhause......


Unser Wunsch weniger Notfellchen ist wirklich nicht erhört worden, denn es geht auch 2010 munter weiter....



Unsere taube Paula ist zum Notfall geworden.
Paula ist eines unserer schwer vermittelbaren Gnadenhoffellchen.
Paula kam vor 5 Jahren als Baby zu uns. Die kleine Maus hatte damals Katzenseuche und total entzündete Ohren.
Mit ihrem Überlebenswillen und einer Intensivbehandlung schaffte es Paula die Seuche zu überstehen und so nach und nach bekamen wir dann auch die starke Ohrenentzündung in Griff.
Aber ein ganz normales Kätzchen war Paula seither nicht mehr. Sie hatte einen leichten Wackelgang und durch ihr ganzes Verhalten merkte man ihr an das sie taub war.
Ob ihre Behinderung nun durch die starke Ohrenentzündung hervorgerufen wurde oder durch eine Hirnschädigung als Folge der Katzenseuche, war so nicht nachvollziehbar - aber ja eigentlich auch egal.
Paula kam mit ihrer Taubheit und dem Wackelgang gut zurecht und entwickelte sich ansonsten normal.


Ihre Ohren sind immer ihr Schwachpunkt geblieben und müssen regelmässig gepflegt werden, das keine eitrige Entzündung entsteht.
Vor ca. zwei Wochen fing Paula an beim Laufen zu schwanken und ihr Ohr roch trotz Pflege etwas eitrig.
Ich nahm Paula natürlich gleich mit zu unserer Tierärztin und die stellte fest das sich in Paulas Ohr ein Polyp und hinter dem Polyp Eiter gebildet hat, von aussen so nicht sichtbar.
Ein paar Tage bekam Paula nun Antiiose, worauf sie aber überhaupt nicht ansprach, und so viel auch bei Paula die Entscheidung zum MRT um zu sehen was wirklich los ist, zumal Paula in den letzen Tagen stark abgenommen hatte.. Leider konnte unsere Tierärztin bis dahin kein Blut abnehmen, denn so lieb Paula daheim auch ist, beim Tierarzt wird sie zur Furie und sie hätte zur Blutentnahme eine Narkose gebraucht was unsere TÄ aber wegen des bevorsthenden MRT`s vermeiden wollte.
Letzten Donnerstag wollte ich eigentlich in der Tierklinik einen MRT-Termin ausmachen. In der Nacht zm Donnerstag verschlechterte sich Paulas Zustand dramatisch und ich führ dann Donnerstag ohne Termin in die TK.
Paula war so down, das wir es sogar schafften (zwar mit einigen Bessuren) ihr ohne Narkose Blut abzunehmen.
Die Werte waren ganz komisch. Etliche Werte waren viel zu niedrig, dramatisch niedirg der Kaliumwert. Selbst Dr. G. konnte sich im Moment die Ursache nicht erklären?
Paula blieb erst einmal stationär in der TK und ihr wurde über 24 Stunden ganz langsam per Infusion u.A. Kalium zugeführt. Am nächsten Tag ging es Paula schon etwas besser und sie fing sogar wieder etwas an zu fressen. Sie war in der TK so richtig stinkig und wie G. es geschafft hat ihr Kontrollblut abzunehmen ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel -grins. Paulas Blutwerte hatten sich wieder gebessert und so konnte ich die kleine Furie Samstag Abend wieder holen um sie in ihrer gewohnten Umgebung zu päppeln.
Grappi hat geraten Paula erst noch ein paar Tage auzupäppeln, bevor wir das MRT umd ggf. die Entfernung de Polyps in Angriff nehmen. Ich hoffe nur das wirklich "nur" der Polyp der Übeltäter ist und Paula keinen Tumor im Kopf hat....
Im Moment geht es Paula ganz gut, sie ist soweit stabil und nimmt auch wieder langsam zu.
Boahh, erst Kathinka und jetzt Paula - ihre Behandlung kostet schon wieder ein kleines Vermögen!
Aber egal, irgendwie müssen wir das schaffen, denn Paula hat jede Chance verdient!!!!


Liebe Grüße
Angelika




Neues von Kathinka, 20.1.2010:

Hallo Frau Wacker,



ich möchte ihnen wieder kurz von Kathinka berichten.

Der süßen Maus geht es von Tag zu Tag besser. Und jetzt wo sie keine Schmerzen mehr hat ist sie auch gar nicht mehr ängstlich, sondern entwickelt sich immer mehr zur Schmuserin. Ich kraul ihr immer ihr gesundes Ohr weil sie wegen des Kragens ja selbst nicht hin kommt und das geniesst sie richtig. Danach wirft sie sich dann auch noch auf den Rücken und ich muss ihr auch noch den Bauch kraulen. Echt süß!


Liebe Grüße

Angelika



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Neues von Katinka, 13. Januar 2010:
Hallo Frau Wacker,

hier gleich noch ein Update von Kathinka.

Durch die Antibiose und Entwurmung hat sich Kathinkas Allgemeinzustand zwar gebessert, aber an der Kopfschiefhaltung hat sich leider nichts verändert.

Gestern war ich wieder mit ihr bei unserer TÄ und da ist die entgültigen Entscheidung gefallen bei Kathinka ein MRT zu machen.

Oh menno hab ich vielleicht Bammel davor das es wieder so eine vernichtende Diagnose gibr wie bei Molly.

Hoffen wir ganz arg das es anders ist und das Kathinka eine wirkliche Chance bekommet

Liebe Grüße

Angelika Franke


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Neues von den Samtpfötchen, 7. Januar 2010 und neuer Notfall Katinka:
Hallo Frau Wacker,

ich muß mich vorab erst einmal entschuldigen das ich mich so lange nicht gemeldet habe, aber der Streß wollte und will einfach nicht enden. Hab irgendwie nicht einmal so richtig mitbekommen das Weihnachten isst, waren Tage wie alle anderen auch.....

Trotz alledem wünsche ich ihnen und allen die uns 2009 so viel gespendet haben ein gutes Neues Jahr in der Hoffnung das es ein paar weniger Notfellchen gibt......

..... aber im Moment sieht es leider nicht danach aus:

Das Jahr ist kaum eine Woche alt und schon haben wir das erste absulute Notfellchen 2010 - Kathinka...

Bei Kathinkas Geschichte kommt wieder einmal die Unveratwortlichkeit unsere lieben Mitmenschen im höchsten Maße zum Tragen. Kathinka wurde einfach bei uns im Hof entsorgt......

Gestern bin ich vormittag raus in den Hof und hab auf einmal eine Katze ganz kläglich jammern hören. Bin dann auf die Suche gegangen und hab unter der Pergola eine völlig abgemagerte Miez entdeckt - zusammengekauert und erbärmlich jammernd. Bin langsam auf sie zu und da ist sie erst einmal zurückgewichen. Dabei hab ich gesehen das die Ärmste Gleichgewichtsprobleme und eine Kopfschiefhaltung hat.

Bin dann schnell ins Haus, hab Futter und einen Container geholt und bin dann ganz langsam wieder auf die Miez zugekrochen, hab ihr ein paar Bröckchen Futter hingeworfen und ganz beruhigend auf sie eingeredet. So bin ich langsam immer näher an Miez herangekommen. Das Futter hat sie gierig verschlungen und ich habe dabei langsam versucht ein bisschen über ihr Fell zu streichen. Im günstigen Moment hab ich sie am Genick gepackt und sie schnell in den Container verfrachtet. Die Kleine hat zwar gefaucht, hat sich aber nicht übermäßig gewehrt. Gott sei Dank ich hatte sie erst einmal.

Dann hab ich gleich unsere Tierärztin angerufen und gefragt ob sie die Miez trotz Feiertag anschauen könnte.

Hab dann Termin um 13 Uhr bekommen.

Unsere Tierärztin hat Kathinka, so hab ich die Kleine genannt, gründlich untersucht, Blut abgenommen und einen Venenkatheter für Infusion gesetzt.

Kathinka ist geschätzt ca. 3-4 Jahre alt, ziemlich unterernährt, hat Schnupfen, ihr Mäulchen ist entzündet, mäßig Ohrmilben, mit Sicherheit verwurmt, Kopfschiefhaltung und dadurch manchmal Gleichgewichtspobleme. Die Blutwerte sind soweit ok, nur sehr hohe Entzündungszellen. FIV- und Leukosetests sind beide negativ.

Jetzt bekommt Katinka erst einmal Chloramicin-Saft als Antibiose, wird mit Panacur entwurmt, hat ein Spot-on gegen die Ohrmilben bekommen und ich gebe ihr täglich Infusion.

Die Kopfschiefhaltung kann vielerlei Ursachen haben. Im günstigsten Fall Toxoplasmose (was sich dann durch den Chloramicin-Saft schnell bessern müsste) - leider aber relativ unwahrscheinlich, eine verschleppte Mittelohrentzündung (was sich eigentlich auch durch den Saft bessern müsste), Parvoviren die durch eine frühere Parvoinfektion jetzt als Spätfolge ins Hirn gelangt sind oder oder oder.........

Wenn sich innerhalb der nächsten 2-3 Tage keine Beserung durch den Antibiose-Saft einstellt ist eine MRT-Untersuchung i notwendig um eine genaue Diagnose zu bekommen.

Und unsere Tiierärztin ist sich fast sicher das dies auch notwendig wird.......

Klasse das Jahr fängt echt schon gut an, denn ein MRT haut dann schon wieder ganz schön rein, zusätzlich zu unseren in letzter Zeit eh serh hohen Tierarztrechnugen die bei weitem noch nicht alle beglichen sind...

Wir wollen Kathinka aber jede Chance geben wieder gesund zu werden, sie hat es echt verdient die Maus...

Könnten sie Kathinka als aktuelles Notfellchen auf unsere Luna-Seite setzen Vielleicht hat ja der Ein oder Andere ein paar Euros für Kathinkas Behandlung übrig .....

Ich häng dir ein paar Bilder von Kathinka an. Da sieht man deutlich wie mitgenommen die Kleine ist.....

Liebe Grüße







Neuer Notfall bei den Samtpfötchen, 24.10.09, Molly:



Molly die süße Tigerdame stammt aus dem Dorf in dem unsere Tierärztin wohnt und wurde in ihrer Praxis als angebliche Unfallkatze abgegeben.
Molly´s Schwänz bestand nur noch aus einem ca. 10 cm langen eitrig-blutigem Stummel, sie hatte starke ZNS-Störungen - konnte deshalb nicht mehr laufen und ihre Augen flackerten total, sie hatte also einen massiven Nystagmus.
Unsere Tierärztin wollte Molly eine Chance geben und schläferte sie nicht ein :freude: :klatschen: , sondern nahm ihr erstmal in einer OP den eitrigen Schwanzstummel ab weil die Befürchtung bestand, das der Eiter schon die Wirbelsäule angegriffen hat. Molly hat die OP gut überstanden und auch der Kot- und Urinabsatz funktioniert tatellos, obwohl der Schwanz komplett amputiert werden musste. :freude:
Im Moment bekommt die Süße eine Antibiose und der Nystagmus ist wieder verschwunden. Auch haben sich die ZNS-Störungen etwas gebessert - Molly kann zumindest wieder auf ihren Beinen stehen, läuft aber immer im Kreis.
Unsere Tierärztin ist sich nicht sicher ob Molly wirklich einen Unfall hatte, sondern sie vermutet ehr das die ZNS-Störungen von einer starken Mittelohrentzündung herrühren.
Um dem auf den Grund gehen zu können, müsste bei Molly ein kostenintensives MRT gemacht werden.
Das MRT kann unsere Tierärztin natürlich nicht selbst machen, sondern Molly müsste dazu in der Tierklinik behandelt werden - und das kann unsere Tierärztin auch nicht so einfach selbst bezahlen.
Ich finde es schon klasse von ihr das sie Molly nicht eingeschläfert, sondern auf eigene Kosten übernommen und behandelt hat. :respekt: :klatschen:
Unsere Tierärztin hat uns um Hilfe für Molly, ihre vom Dorf "vererbte" Katze gebeten.

Natürlich können wir, angesichts unsere eigenen hohen Tierarztrechnungen die wir momentan selbst haben (aktuell im September wieder fast 3900 Euro), die 400-500 Euro für das MRT nicht so einfach aufbringen -
aber geholfen werden muß der süßen Tigerin doch allemal.


Molly sitzt im Moment bei unserer Tierärztin in einer großen Box und darf auch immer wieder in der Praxis herumlaufen, so gut sie es eben kann.
Damit ist die süße Tigerin sichtlich zufrieden und deshalb habe ich unsere Tierärztin gebeten mir ein paar Tage Zeit zu geben um mir etwas einfalen zu lassen um Molly die MRT-Untersucheung zu ermöglichen.

:daumen: bitte alle die Daumen das es klappt.....

Liebe Grüße
Angelika


Neues von Molly,28.10.09;-(((((((((((((

Traurige Nachrichten von Molly -
die süße Maus ist über die Regenbogenbrücke gegangen...

Gestern ist bei Molly in der TK Grappendorf die notwendige MRT-Untersuchung gemacht worden, leider mit einer verheerenden Diagnose.
In beiden Ohren hatten sich durch starke Mittelohrentzündung massive Flüssigkeitsansammlungen gebildet, die Trommelfelle waren bereits geschädigt. Zusätzlich war der ganze Stirnhöhlenbereich voller Eiter.
Grappi meinte das sämtliche OP-Versuche keine Aussicht auf Erfolg versprächen, dazu waren die Zerstörungen einfach schon zu weit fortgeschritten. Molly hätte keinerlei Aussichten auf ein einigermaßen normales und vor allem schmerzfreies Leben gehabt . In Absprache mit unserer Tierärztin habe wir uns dann schweren Herzens dazu entschlossen Molly gehen zu lassen.

So wie es aussieht ist die süße Molly mal wieder Opfer der Unverantwortlichkeit, Ignoranz und Gleichgültigkeit der Menschen geworden.
Ein solcher Zustand in dem sich Molly befand kommt nicht von heute auf morgen, sondern es ist ein schleichender Prozess. "Auffällig" musste Molly schon längere Zeit gewesen sein, aber gehandelt hat man erst dann, als Molly völlig am Ende war und aufgrund der ZNS-Störungen nicht mehr laufen konnte.
Ich werde so etwas nie verstehen.....

Molly-Maus mach´s gut....
Du hast dich ruck zuck in unsere Herzen geschlichen und wir hätten gerne viel mehr für dich getan.....
Traurige Grüße
Angelika




Neues von den Samtpfötchen, 30.9.09, es hört einfach nicht auf.
Wer eine Katze in Pflege nehmen kann bitte ganz unbedingt melden!!!!

Ende letzter Woche kam ein Anruf von einer Frau, das ihre Freundin zum 1 Oktober in eine neue Wohnung zieht und ihre 3 Katzen nicht mitnehmen kann. zwei 4jährige Kater und eine 8jährige Miez. Die Katzen sind kastriert und geimpft und reine Wohnungskatzen. Die Impfe muß jetzt wieder gemacht werden, aber das zahlt die alte Dosine ncoh. Der Lebensgefährte der Freundin ist gestorben und jetzt ist sie ziemlich durch den Wind und wollte so schnell wie möglcih aus der gemeinsamen Wohnung raus. Hat viel zu spät daran gedacht die Katzen unter zu bringen und jetzt hat das zuständige TH abgelehnt und auch die örtliche Tierhilfe.
Und der erste ist ja schon morgen.
Supi, hab angesichts der Tatsachen das die Miezen ja eigentlich glieich in die Gruppe können weil sie geimpft sind haben wir zugesagt die Katzen aufzunehmen.
Lothar ist gestern nach der Arbeit dort hingefahren udn hat die 3 Katzen abgeholt. Ich sag dir, ich bin bald aus allen Wolken gefallen. Das sind 3 Mobby Dicks, irre, wollÄrmsten ocker auf die Waage. Lothar hat die drei aus den Contäinern gelassen, hat sich nix dabei gedacht. Reine Wohnung, versorgt von ihrer Dosine, wer denkt da schon an Flöhe....
Als ich der Miez übers Fell gestreichelt habe, dachte ich oh Sch... was hat die für Krümel im Fell. Hab den Flohkamm geholt und wahnsinn, soviel Flohkot auf einer Katze hatten nich mal die Eberhard-Miezen. Da bin ich aber schnell geworden. Hab die 3 gepackt und in recht eDachzimmer zu Omi Susi, Opa Strolch und Schnuffi gesteckt, hab eine CapStar-Tablette eingeworfen mit der die lebenden Flöhe innerhalb 1/2 Stunde abfallen und gleich noch ein Advokat aufs Genick für die andern Flohstadien. Susi, Strolch und Schnuffe bekommen heute auch gleich ein Advoat drauf, hatte nur keine mehr daheim für weniger als 4 kg. Jetzt hoffe ich das ich schnell genug war um die drei wieder aus der Gruppe zu bekommen und keine Flöhe übergesprungen sind. Denn für alle Adcokat - das wird teuer.
Boahhh, die Wohnugn der Frau muß ja auch voller Flöhe sein - wie kann amn das denn nciht merken. Die armen Viecher müssen ja schier wahnsinng vor Jucken geworden sein und die sind so fettt, die kkonnten sich ja nicht mal richtig dagegen wehren.
Oh menno, da meinste du bekommst 3 Normalos die du schell vermitteln kannst und was kommt dabei raus - 3 Notfellchen. Muß jetzt erstmal sehen wie man solche Miezen auf Diät setzt, ohne das es schadet - Probelme über Probleme, nichts kann mal glatt laufen.
Ich ruf diese Frau Röder gleich mal an und sag der das sie hätte ehrlcih sagen können was da auf uns zukommt. Ändert zwar nix, aber zumindest sagen möchte ichs doch, oder?

Grüße Angelika
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Hier mal 2 Beispiele aus dem Leben von "Samtpfötchen in Not e.V."

Der verwahrloste Katzenhaushalt

Hier mal die ersten Fotos aus der "Katzen-Baustelle" - Angelika hat noch lange nicht alle Katzen dort raus holen können. Holt sie aber alle nach und nach!

Denke die Bilder sprechen für sich.................
Am 17. August, an meinem vorletzten Urlaubstag, rief mich kurz nach dem Mittag eine Frau an. Ihre Katze hat vor ca. 2 Stunden zwei Babys bekommen, jetzt hängt hinter alles raus und sie blutet auch ständig. Die Frau fragte, was sie machen sollte. Auf meine Antwort, mit der Katze sofort zum Tierarzt
zu gehen, kam nur, dass sie Hartz IV-Empfängerin ist, ihr Mann ist weg und sie hat auch kein Auto. Super, ich fluchenderweise ab ins Auto und die 40 km zu besagter Adresse. Oje, von außen schon eine Bruchbude, sah es innen nicht besser aus und überall Katzen, nicht eine, nein zehn! Das war aber erst mal nebensächlich, wichtig war erst einmal die Mamakatze. Muschi rannte ganz aufgeregt hin und her, hinten hing ihr die Scheide aus dem After und sie verlor ständig Blut. Die Babys lagen in einem schmutzigen Körbchen und waren schon ganz kalt. Ich hab Muschi und ihre Kleinen eingepackt und bin über die Autobahn zu unsere TÄ gerast, übers Handy von unterwegs schon als Notfall angemeldet.
Durch eine Not-OP, welche noch ein drittes Baby zutage brachte, konnte Muschi gerettet werden. Klein Schmittchen, das dritte Baby, hatte fast keinen Herzschlag mehr, konnte aber reanimiert werden. Die zwei ersten Babys habe ich in der Zwischenzeit warm gelegt und schon mal mit der Flasche gefüttert - so bin ich dann mit 3 Flaschenkindern erst mal nach Hause gefahren. Passte mal wieder alles zusammen, denn ich war ja noch "Alleinunterhalter", Lothar lag ja noch mit Blutvergiftung in der Klinik.



Am nächsten Tag war Muschi wieder soweit fit, dass ich sie nachhause holen konnte. Vorher wollte ich noch bei der Frau vorbei um mir erst einmal ein genaues Bild zu verschaffen.Dort angekommen sagte mir die Frau das Susi am Morgen ihre Babys bekommen hat, mit Mama und den vier Kleinen ist alle ok. Aber Glückskatze Bine war die ganze nacht nicht auffindbar und früh hat sie dann unter dem Schrank gelegen und ist immer umgefallen wenn sie aufstehen wollte. Die Frau hatte Bine in ein Körbchen verfrachtet und da lag sie auch noch, völlig apathisch und schon ganz kalt.Klasse ich wieder Bine eingepackt und wieder mit Notfallmeldung in der Mittagspause ab zu unserer TÄ.Natascha hat das Möglichste versucht,aber leider ist Bine dann um 15.30 Uhr über die Brücke gegangen. Bine wurde von ihren Parasiten förmlich ausgesaugt und daran ist sie gestorben, denn.......... auf jeder Katze tummeln sich Hunderte von Flöhen, Würmer ohne Ende und die Ohren total schwarz vor lauter Ohrmilben, irre einfach irre.



Ich bin dann mit Muschi nachhause gefahren, in der Hoffnung, dass die Mama ihre Babys versorgen würde, aber da hatten wir leider Pech. Die arme Mama war so durch den Wind, dass sie keine Milch hatte und sich auch nicht um die Kleinen gekümmert hat. Sie durften zwar bei ihr liegen, aber Muschi hat sie nicht einmal geleckt und reagierte total panisch, wenn man nur in die Nähe kam. Mir blieb nichts anderes übrig, als die Babys am nächsten Tag mit ins Büro zu nehmen. Da kam mir die Idee, die zweite Mama bei der Frau zu holen, um zu versuchen, beide Mamas zusammen zu setzen, in der Hoffnung, mit Susi eine Amme für die drei Lüdden zu haben. Gesagt getan und voila, es hat funktioniert. So etwas hab ich noch nicht gesehen. Als ich die beiden Mamas zusammen gebracht habe, hat Muschi ihre Susi regelrecht umarmt, hat sie abgeleckt und war total aus dem Häuschen. Ich habe noch nie eine glücklichere Katze gesehen. Muschi war so happy, dass ihre Freundin jetzt bei ihr war, und siehe da, ab dem Zeitpunkt bekam sie sogar Milch und jetzt kümmern sich beide Mamas um die Kleinen. Leider sind, wie Marita ja schon berichtet hat, in den kommenden Tagen die beiden ersten Babys gestorben. Muschi hat sich nach der Geburt ja nicht richtig um die Kleinen kümmern können und die Kleinen hatten leider Fruchtwasser aspiriert. Am Anfang hat man davon nichts bemerkt, Natascha hat die Keinen ja abgehört, nichts, kein Atemgeräusch. Die Lungenentzündung kam dann schleichend, symptomlos bis zum Schluß und leider ist man dann chancenlos. .......


Jetzt geht es darum, auch den restlichen Katzen dort zu helfen. In dieser verwahrlosten Wohnung leben noch zwei trächtige Mädels und fünf unkastrierte Kater. Alle Fellchen sind voller Flöhe, selbst unsere TÄ hat noch nie so viele Flöhe auf einen Haufen gesehen. Die Körper der Nasen sind über und über mit Grinden übersät vom vielen Kratzen, alle sind hochgradig verwurmt und haben die Ohren voller Milben - teils haben sie sich hinter den Ohren schon blutig gekratzt. Einer der Kater wird von den anderen gemobbt und verprügelt und lebt nun schon seit 2 Jahren auf dem Schlafzimmerschrank bzw. kauert auf der Schlafzimmertür - auf dem Schrank frisst, kotet und pieselt er. An der Decke über der Tür ist ein schwarzer Fleck aus Milben- und Flohkot, hinterlassen von Katers Köpfchen. Alles ein Bild des Grauens, ein furchtbarer Zustand......
Leider sind uns die Hände gebunden, wir können unmöglich alle Nasen auf einmal dort wegholen. Wir können nur so nach und nach helfen, sie nach und nach zu uns holen - Pflegestelle haben wir leider noch keine gefunden. Ich versuche diese Woche mit der Kastra der Kater anzufangen. Dann können auch schon mal die Parasiten behandelt werden und Natascha soll gegen Seuche impfen. Sobald der Seuchenschutz aufgebaut ist, können wir bei der Umsiedlung die Quarantäne umgehen, dann wird es leichter. Aber es ist ja auch nicht nur das Platzproblem in der Quarantäne, sondern auch die Finanzierung. Ich weiß im Moment noch gar nicht, wie ich die Gelder für diesen Notfall aufbringen soll. Ich traue mich ehrlich gesagt gar nicht richtig zu Natascha mit all den neuen Nasen, nicht bevor wir unsere große Juli-Rechnung (stolze 3400 Euronen) komplett zusammen haben.
Aber irgendwie wird es gehen, irgendwie muß es gehen, irgendwie muss den armen Nasen ja geholfen werden.....






Die Kittenfamilie
8. Jun 2009
....... Am letzten Donnerstag bekam ich über eine Tierschutzkollegin einen Hilferuf einer Familie, die in einem sozialschwachen Viertel in Schweinfurt wohnen. Eine der Töchter hat angerufen.
Ihre Mutter ist mit einer Lebererkrankung in einem Hamburger Krankenhaus und kommt nächsten Freitag nach Hause. Bis dahin müssen wegen der Katzenhaarbelastung die Katzen der Familie aus der Wohnung - ein Kater und zwei Katzen.
Auf meine Frage, ob denn die Katzen hoffentlich kastriert sind, wusste meine Kollegin nicht Bescheid und wollte sich noch einmal genau erkundigen.
Ups, die Info, die dann kam war der Hammer.....
Natürlich weder Kater noch Katzen kastriert und eine der Katzen hat am 1. Juni 8 Babies bekommen - ja ACHT!
Ich hab dann selbst bei der Tochter angerufen und ihr zugesagt, dass wir am Freitag bei ihr vorbeischauen, um uns selbst ein genaues Bild zu machen.
Gesagt getan, am Freitag sind Lothar und ich zu der besagten Familie und bei diesem Besuch haben uns die Töchter die ganze Warhheit verkündet - die Katzen mussten am selben Tag noch aus der Wohnung.
Ihre Mutter hat in Hamburg eine Lebertransplantation bekommen und ihr Entlassungstermin nach vielen vielen Wochen war eben am Samstag. Wegen der Gefahr, dass die Leber wieder abgestossen wird, durften die Katzen nicht mehr vor Ort sein, wenn die Mutter nach Hause kam. Die Töchter hatten auch bereits alle Teppiche herausgerissen, sie lagen zusammengerollt auf dem Balkon.
Der behandelnde Arzt, mit dem ich dann noch telefoniert habe, bestätigte mir, dass die Wohnung so steril wie möglich sein musste bei der Ankunft der Mutter und Katzen durften auf keinen Fall noch vor Ort sein.....
Klasse, da standen wir nun mit der Gewissheit, dass wir 11 Katzen auf einmal aufnehmen mussten......
Gott sei Dank hat sich eine Bekannte von uns kurzfristig bereit erklärt, den Kater und die trächtige Miez erst einmal in Pflege zu nehmen.
Die Mama mit den kleinen Zwergen haben wir bei uns in der Quarantäne untergebracht.


Mama Flecki kümmert sich rührend um ihre Zwerge.
Die Ärmste kommt kaum zur Ruhe, denn es ist ja immer etwas los an der Milchbar. 8 hungrige Mäulchen müssen sich 6 Zitzen teilen.... und Mama ist geduldig ohne Ende.
Ich wieg die Lüdden zweimal am Tag und bis jetzt nehmen sie alle zu, zwar langsam aber stetig.
Nur beim kleinen Stöpsel stagniert das Gewicht hin und wieder, aber da lässt er sich dann mit der Flasche zufüttern und dann gehts auch wieder.....

Bitte drückt alle gaaaaaaanz feste die Daumen, dass es alle Zwerge schaffen........

LG
Angelika
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Mi 10. Jun 2009

Altlasten" sind jetzt noch um die 2000 Euro offen.
Die Mai-Rechnung (Abrechnung für April) habe ich bezahlt, aber ich bekomme ja schon wieder die Juni-Rechnung (Abrechnung für Mai) und da rechne ich auch wieder mit über 1000 Euronen. Wir hatten einige Kastrationen und Laboruntersuchungen und das haut immer ganz schön rein.
Alles was ich an Medis und (Päppel-)Futter bei Natascha hole zahl ich immer gleich bar und da kommt im Laufe des Monats auch immer ganz schön etwas zusammen.
Ich geh ja ein paarmal die Woche nach der Arbeit noch Sammeln und damit konnte ich die letzten Monate die Futter- und Tierarztkosten einigermaßen abdecken, zusammen mit den wenigen monatlichen Patenschaften die wir haben und den wenigen Spenden die immer mal rein kommen.
Aber wie du ja weist Marita, war ich die letzten 6 Wochen ganz alleine mit der ganzen Arbeit weil Lothar auf Kur war und da konnte ich einfach nicht auch noch so oft sammeln gehen. Mein Tag hat ja auch nur 24 Stunden und ich habe ja einen 8-Stunden-Job, neben dem TIerschutz.
Das hat mich natürlich zurückgeworfen und deshalb wirds im Moment ganz schön eng.....

Deshalb das du für unseren Mega-Notfall einen Spendenaufruf startest.
Ja, da kommen wirklich hohe Kosten auf uns zu und mir wird ganz schlecht wenn ich daran denke!
Der Papa ist ja heute kastriert worden und die Mamas folgen erst in ein paar Wochen.
Ab nächste Woche fangen wir beim Papa an zu impfen und eine Runde Entwurmen war ja bei allen schon angesagt...
Die Mamas werden geimpft wenn die Babies selbst fressen und bei den Lüdden fangen wir jeweils mit 6 Wochen an mit einer Einzel-Parvo-Impfung und mit 8 Wochen bekommen sie dann ihre erste Kombi-Impfung Parvo/Schnupfen und wer bis zur 12. Woche ncoh nicht vermittelt ist auch die zweite Kombi-Impfung. Und alle müssen ja 3 mal entwurmt werden denn sie haben bislang wahrscheinlich noch nie eine Wurmtablette gesehen.....
Ups ich rechne das alles lieber nicht zusammen, sonst wirds mir noch schlechter.



Wir bräuchten echt wieder mal einen gescheiten Zeitungsartikel denn da kamen immer einige Spenden rum, aber leider ist für die Zeitungen bei uns Tierschutz im Moment kein Thema.....
Oder irgendeine andere Aktion, wie Zoras Sammlung. Vielleicht hat ja jemand noch eine Idee.......

Mensch das wäre echt super wenn wir das mit den Urlauben hinbekommen würden und du zu uns kommen könntest. LG
Angelika

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15. Jun 2009

Am vorwitzigsten ist im Moment die kleine Smartie, das kleine Tricolor-Monster und Sorgenkind bei den Kleinen ist von Anfang an der kleine rot/weiße Stöpsel. Stöpsel hängt immer mal wieder mit dem Gewicht hinterher, aber wenn man ihn dann mit der Flasche ein bisschen "anschiebt" dann geht es wieder.
Aber am meisten Sorgen macht mir Mama Flecki. Acht hungrige Mäulchen, das zehrt natürlich völlig an ihr. Obwohl sie ca. 1,2 kg Nafu am Tag verspeist ist sie total knochig. Leider hatte sie ja einen sehr schlechten Start denn die Katzen haben bei der alten Familie mit Sicherheit zu wenig Futter bekommen. Whity die Tragende und Papa Goldy waren ja auch viel zu dünn. Und bei Flecki waren die Babies ja schon 3 Tage auf der Welt bis sie zu uns kam und richtig fressen konnte...., - 3 Tage in denen sie ausgesaugt wurde und nicht genug auffüllen konnte.
Ich hoffe sie hält durch, im Moment gehts ihr jedenfalls nicht so prickelnd - sie hat ja auch überhaupt keine Ruhe denn irgendein Kitten hängt immer an der Milchbar...
Stöpsel der Kleinste wiegt jetzt 250 Gramm und Spooky das grau/weiße Kater-Monster war von Anfang an der Dickste wiegt jetzt 294 Gramm. Täglich nehmen sie zwischen 7 und 20 Gramm zu. Mal nimmt der Eine mehr zu dann wieder der Andere -der Gewichtsunterschied zwischen den Näschen bleibt immer so einigermaßen gleich.


LG
Angelika
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16. Jun 2009
Oh menno, Mama Flecki macht mir jetzt echt Sorgen.
Sie hat in der Nacht zum Montag auf einmal Durchfall bekommen, der auch gestern tagsüber nicht besser geworden ist.
Als ich von der Arbeit heimgekommen bin hat mir Flecki gar nicht gefallen - sie war noch dünner als sie eh schon war und hatte einen leichten Nickhautvorfall.
Ich hab die ganze Family dann eingepackt und bin zu unserer Tierärztin gefahren.
Natascha hat Flecki gegen den Durchfall behandelt, ihr ein leichtes AB und vorsorglich Novalgin gespritzt, Flecki hatte 39,3 ° also leicht erhöhte Temperatur.
Zusätzlich habe wir jetzt das Futter auf Diätfutter umgestellt - Intestinal von Royal Canin und i/d von Hills Nafu und Trofu.
Boahh das wird teuer, hab gestern schon für jeweils eine Packung mit 10 Quetschtüten Nafu und jeweils eine kleine Tüte Trofu über 50 Euronen bezahlt. Und Flecki vertilgt ja einige Quetschtüten am Tag.....
Aber was solls, was mut dat mut..... - das werden wir auch irgendwie schaffen.
Natascha meint nämlich das Flecki, so doof das auch klingt, jetzt ganz einfach zu gut gefüttert worden ist. Die Katzen wurden ja in ihrer alten Familie offensichtlich nicht ausreichend gefüttert, die großen Drei waren ja alle ziemlich dürr, und dadurch hat sich Flecki jetzt komplett den Magen verrenkt.
Muß sich alles erstmal wieder beruhigen, deshalb das Diätfutter.
Und natürlich werden auch noch Würmer mit im Spiel sein denn die erste Entwurmung hat da mit Sicherheit nicht genügt. Seit gestern bekommt Flecki jetzt auch 5 Tage lang Panacur, trotzdem nehm ich morgen eine Kotprobe mit.
Heute früh hatte Flecki noch Durchfall, aber zumindest muß sie nicht mehr so oft, macht also nicht mehr soooo große Mengen. Ist ja zumindest schon ein kleiner Fortschritt.
Morgen muß ich wieder mit ihr zu Natascha, dann sehn wir weiter.....

Bitte Daumen drücken das Flecki schnell wieder fit wird, damit sie sich weiterhin so optimal um die Lüdden kümmern kann, denn mit den Kleinen ist Natascha zufrieden. Dafür das es acht sind und Flecki im Moment selbst schwächelt sehen die Minis sehr gut aus...... - hoffentlich bleibt es auch so.

LG
Angelika
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17. Jun 2009, 09:44
Gott sei Dank, mir fällt ein Stein vom Herzen!
Mama Flecki hat heute morgen schon viel besser ausgesehen. Ihr Kot ist zwar immer noch breiig, aber sie ist die ganze Nacht wieder nur 1 x aufs Kaklo gegangen, also verwertet sie ihr Futter wieder und es kommt also nicht mehr halbverdaut hinten wieder raus.
Danke für die Tips!!
Mit Hühnchen und auch mit rohem Rinderhack hab ichs am Anfang schon probiert, aber da ist es leider Gottes schlechter geworden. Also werde ich im Moment wohl in den sauren Apfel beissen und die ersten Tage jetzt bei den beiden Diätfuttern bleiben. Hab Angst das es sich sonst wieder verschlechtert wenn ich jezt etwas ausprobiere. Flecki frißt beide Futtersorten sehr gerne, gestern hat sie jeweils 5 Quetschtüten à 100 gr. verdrückt.
Wenn sie stabil ist versuch ich es dann wieder mit Hühnchen bevor ich so langsam wieder auf normales Futter umstellen.
Für die Darmflora misch ich Bactisel unters Futter. Ist auch ein natürliches Produkt und dürfte den Minis nicht schaden.


ich hoffe das es weiterhin schnell aufwärts geht!

LG
Angelika
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22. Jun 2009, 10:02
Hallo ihr Lieben,
Flecki und den Babies geht es weitehin sehr gut.
Flkeckis Druchfall ist nicht wiedergekommen und sie hat auch 300 Gramm zugenommen, obwohl sie die Kleinen so super gut versorgt.
Ich habe am Freitag trotzdem eine Kotprobe zur TÄ mitgenommen und das war auch gut so.
Die TÄ hat in Fleckis Kot Kokzidien gefunden und die müssen natürlich behandelt werden - heute hol ich Medis für die Mama.

Die Kleinen entwickeln sich prächtig und sind schon ganz flink unterwegs. Sie robben nicht mehr, sondern sie können sich jetzt schon auf ihren Beinchen hochstämmen und laufen. Zwar noch wie kleine Wackeldackel , aber sie laufen.

LG
Angelika

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Do 2. Jul 2009, 15:20
Oh menno, Freude und Leid liegen mal wieder ganz eng beeinander.....

Um 23.30 Uhr hat mich meine Bekannte bei der Whity ja zur Zeit untergebracht ist, angerufen und gesagt das Whity endlcih geworfen hat - 4 Babies: 2 rot/weiße, 1 schwarz/weißes und 1 beige/weißes.
Sie hat gemeint das Whity alle 4 geputzt hat und das sie alle säugen.
Heute früh um 6.30 Uhr klingelte wieder das Telefon und Karin war ganz aufgelöst. Sie hatte um 3 Uhr nochmal nach dem Rechten geschaut und da war alles noch ok. Und um 6.30 Uhr als sie aufstand, lag das schwarz/weiße Babie etwas abseits und war tot. Das beige/weiße Babie lag ebenfalls etwas abseits, das lebte aber noch. Karin hat es wieder zur Mama getan, aber Whity wollte es erst nicht so recht annehmen. Auch sagte Karin das das Kleine zwar zu den Zitzen hinkriecht und säugen will, dann aber zu Seite wegkippt.
Ich hab ihr gesagt das ich erstmal kurz ins Büro fahre um bescheid zu sagen und dann gleich mal zu ihr komme.


Als ich dort war haben wir versucht das Kleine beige/weiße Katerle an die Zitzen zu bekommen. Solange man es festgehalten hat, hat es auch gesäugt, aber sobald man losgelassen hat, ist es weggerutscht.
Ich habe mich dann entschlossen es mit ins Büro zu nehmen und es mit der Flasche zu versuchen. So sieht man auch ob es wirklich trinkt oder nur die Zitze im Mäulchen hält.
Aus der Flasche hat es auch wirklich ein bisschen genuckelt, aber es hält die Beinchen gancz komisch steif nach hinten und zuckt immer wieder, so wie Katzen manchmal zucken wenn sie entspannt schlafen.
Bin dann mit dem Kleinen gleich zu Natascha gefahren und sie meint es sieht aus als ob das Kleine spastische Lähmungen und Nervenzuckungen hat - kommt z.B. bei Sauerstoffmangel vor. Wenn nachts alles mit den Vieren in Ordnung war, hat sich Whity vielleicht irgendwie auf ihre Babies gelegt und die beiden Babies unter sich begraben????? Keine Ahnung was da passiert ist.

Natascha hat gemeint ich kann es trotzdem versuchen das kleine Katerle mit der Flasche zu füttern und abwarten.
Entweder kommt es durch und dann müssen wir sehen in wie weit es behindert ist, oder es schläft einfach friedlich ein....
Sie meint den Versuch kann man auf jeden Fall vertreten und man muß das Kleine nicht gleich einschläfern.... - und da vertraue ich auf ihre Meinung....
Vorhin hat der Kleine Stinky wieder 2 ml genuckelt und jetzt liegt er auf dem Rücken in seinem Körbchen und zuckt so vor sich hin.
Jetzt muß ich noch Inge, meine andere Bekannte die immer mal Pflegefellis von uns aufnimmt, anrufen und fragen ob sie sich zutraut den Kleinen, wenn er die Nacht packt, morgen zu versorgen, solange wir auf Konzert sind. Unser Hund Linus macht nämlich morgen auch Urlaub bei Inge, solange wir nicht da sind.....

Warum warum warum muß soetwas passieren??????

Traurige und hoffnungsvolle Grüße
Angelika
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6. Jul 2009, 09:22
Der kleine Stinky ist heute nacht um 24:45 Uhr seinem Geschwisterchen gefolgt....
Der kleine Mann war ein Kämpfer. Er wollte leben und hat gekämpft wie ein Löwe , aber heute nacht hat ihn die Kraft verlassen und er ist für immer eingeschlafen.
Die Nervenzuckungen waren wesentlich weniger und Lähmungen haben sich auch gebessert, aber Stinky hat einfach nicht genug getrunken. Trotz Unterstützung mit Infusionen unter die Haut hat es einfach nicht gelangt.
Oh kleiner Stinky, ich bin so unendlich traurig , du warst so ein süßer kleiner Kater.
Machs gut im Regenbogen....

Mama Whity und den beiden rot(weißen Babies geht es gut
Whity kümmert sich rührend um die Babies, bewacht sie mit Argusaugen und die Kleinen sind munter und säugen auch kräftig.
das es so bleibt, damit wenigsten diese beiden Kleinen groß und stark werden dürfen.
Sorry, ich weis noch nicth mal ob es Mädels oder Katerle sind. Am Donnerstag hab ich vor lauter Sroge um Stinky ganz vergessen zu schauen. Werd sie aber die Tage besuchen und dann schau ich mal nach und mache auch Fotos....

Traurige Grüße
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28. Jul 2009, 10:41
Hallo an Alle,
sorry das ich jetzt erst schreibe, aber hier im Geschäft komme ich im Moment nicht richtig ins Forum, der Seitenaufbau spinnt total und von zuhause aus komme ich einfach nicht dazu.....

..... auch aus dem Grund das ich momentan, neben all den anderen Notfellchen, um Flecki kämpfen muß - ja, unserer Heldin geht es im Moment super sch....

Bis Ende letzter Woche war alles noch ok. Die Babys haben sich super entwickelt und Flecki war auch gut drauf, obwohl sie durch die Belastung ziemlich ausgezehrt war. Alle haben gut gefressen und Flecki hatte nur zwischendurch immer mal noch weicheren Kot aber meistens war der Kot vollkommen normal - also kein Grund zur Sorge. Wir wollte diese Wochen noch einmal Kotproben nach Kokzidien untersuchen, denn als ich Flecki dagegen behandelt habe waren die Babys ja noch zu klein um gleich mitbehandelt zu werden, aber infiziert durch Flecki waren sie mit großer Sicherheit.
Und da wollten wir wenn notwendig jetzt alle zusammen noch einmal behandeln, damit sie dann endlich aus der Quarantäne raus können.
Letzten Donnerstag waren die Nasen wieder mit Entwurmung drann und ich habe deshalb die Babys mit Flubenol und Flecki mit Milbemax am Donnerstag abend entwurmt.
Nachts war noch alls ok, am Freitag tagsüber haben alle schon weniger gefressen und einige hatten Druchfall. In der Nacht vom Freitag auf Samstag haben alle das Fressen vollkommen verweigert und der Durchfall hatte sich verschlimmert. Besonders bei Flecki kam es hinten wie Wasser raus und war zudem auch noch total blutig.
Hab dann Samstag früh alle eingepackt und bin sofort zur TÄ.
Vermutung von der TÄ das durch die Entwurmung evtl. noch vorhandene Würmer abgegangen und nur noch Kokzidien übrg geblieben sind, die dann auf einmal ganz krass ihr Unwesen trieben.
Wir haben dann alle symtomatisch auf Druchfall + AB behandelt und Flecki bekam einen Zugang für Infusion. Flecki ging es total mies denn ihr hat es den Kreislauf vollkommen zusammengehauen, sie war ja eh schon geschwächt durch die Vorgeschichte. Den Rest vom Samtstag und die Nacht zum Sonntag war es bei ihr sehr sehr kritisch und wir mussten mit dem Schlimmsten rechnen. Ich hab mich sehr oft zu ihr hingesetzt, sie auf den Schoß genommen, hab sie gestreichelt und mit ihr geredet - damit sie merkt das sie nicht alleine ist. Sonntag vormittag, nachdem ich ihr die Infusion gegeben habe ging es ihr Gott sei Dank dann endlich etwas besser, sie hat zumindest wieder ihre Umwelt wahrgenommen.
Gestern war ich mit allen wieder bei unserer TÄ und sie wurden alle noch einmal behandelt. Den Babys geht es allen wieder gut und sie haben auch wieder zugenommen (hatten durch den Durchfall und das Nichtfresen auch ratzfatz alle ziemlich abgenommen). Und Flecki geht es auch besser. Sie frisst wieder, bekommt aber trotzdem noch 2 x täglich von mir Infusion denn sie hat immer noch wässrigen Durchfall - zumindest ist aber kein Blut mehr mit dabei. Die Kotprobe hat gestern ergeben das tatsächlich noch mal Kokzidien vorhanden sind und jetzt werden Mama sowie Babys dagegen behandelt. Hoffentlich ist dann der Spuk vorbei!!!

Drückt bitte alle für unsere Heldin auf vier Pfoten alle Daumen. Flecki ist eine so große Kämpferin das ist echt der Wahnsinn...

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Und jetzt zum tragischen Tod von Stacy.
Die kleine Großfamilie hat sich durch ihre hartnäckige Kokzidieninfektion zu richtigen Sorgenfellchen entwickelt. Zwischenzeitlich ging es allen super gut, da hatte ich auch Marita das Mail geschickt, aber eine erneute Kotprobe hat ertgeben das bei den Babys immer noch Kokzidien vorhanden waren. Dies hat uns gezwungen die Medi-Gabe noch für mehrer Tage bei zu behalten. Natürlich sind diese Medis alle nicht ohne und sehr belastend für die kleinen Körper. Leider haben die Kleinen auch prompt reagiert. Teils mit Fieber, teils mit Untertemperatur und alle waren total platt.
Ich hatte GsD ja Urlaub und war den ganzen Tag damit beschäftigt mit Temperatur zu kontrollieren, bei den Fieberkätzchen das Fieber zu senken und die Minis mit Unertemperatur unter die Wäremlampe zu verfrachten. Alle zwei Tage haben sie von Natascha Zylexis bekommen um das Imunsystem anzufachen.
Spooky und Shirly ging es nach einem Tag schon wieder gut, bei Smartie, Soey, Spot, Stöpsel, Smilla (äh Smilla ist jetzt Smou, sie ist nämlich ein Katerchen) hat es ein paar Tage gedauert bis sie wieder fit waren und gefressen haben.
Nur bei Stacy wollte die Temperatur einfach nicht raufgehen und sie war weiterhin so platt das sie Infusion gebraucht hat. Am nächsten Tag hatte die kleine Maus auf einmal ganz dicke Füße, die Infusion ist ihr also durchs Gewebe in die Füße gelaufen, ihr Lymphfluß war anscheinend gestört.
Trotz vorsichiger Entwässerung hat sich das Wasser nicht absorbiert, sondern ihre Pfötchen sind durch den Druck regelrecht aufgeplatzt und das Wasser ist durch diese Risse abgelaufen. Dei Pfötchen haben ständig genässt und ich musste mehrmals täglich mit einem antiseptischen Shampoo Fußbäder machen. Aber es wollte und wollte nicht zuheilen, im Gegenteil das Gewebe wurde nekrotisch, ihr faulten krass gesagt die Füßchen ab.
Die kleine Maus war so tapfer und hat gekämpft - sie hat gefressen obwohl sie bestimmt trotz Schmerzmittel Schmerzen hatte.
Aber es hat dermassen an ihr gezehrt, dass sie trotz Fressen immer weniger geworden ist. Gestern nachmittag wollte sie dann nicht mehr fressen und da habe ich mich entschlossen sie gehen zu lassen.
So war es auch mit unsererr TÄ abgesprochen, das wir es versuchen solnage Stacy zumindest frißt. Ich habe Natascha dann angerufen und konnte gleich kommen obwohl es Sonntag nachmittag war - danke dafür.
Stacy ist ganz ruhig gegangen......

Leb wohl kleines Mädchen, du warst so tapfer, ich hab dich lieb...

Natacha meint das bei Stacy durch die Medis die Leber geschädigt wurde. Aber wir hatten ja keine andere Wahl. Ohne Medis wären alle evtl. an den Kokzidien, an dem massiven Durchfall gestorben......

Traurige Grüße
Angelika






Spenden Sie bitte auf das unten aufgeführte Konto unter dem Stichwort "Hilfe für Samtpfötchen e.V."

Luna-Hilfe e.V.
Konto-Nr.: 5401067700
Bankleitzahl: 424 614 35

Volksbank Kirchhellen eG
Bottrop
Kirchhellener Straße 6-8
46236 Bottrop

IBAN: DE35424614355401067700
BIC: GENODEM1KIH

Die Spender werden hier mit Namen, aber ohne Beträge aufgeführt.

Ralph und Elke Rehbein
Werner und Christa Lange
Nicole Hamacher
Dr. Alfred Knirsch
Frank und Kerstin Witte
Fina
Andrea Brand-Bernet
Birgit Kraus
Manuela Murari
Bernd und Renate Wiese
Manuela Heiss

305 Euro

Ganz herzlichen Dank!

Am 4.10. konnten 305 Euro an die Samtpfötchen überwiesen werden.

Wir sammeln weiter!

Julia Ölschläger
Fina
Marina Petra Böhm
Petra Carolin Schmid
Martina Petri

198 Euro

Ganz herzlichen Dank!

Das Geld wurde am 25.10.09 überwiesen.

Wir sammeln weiter!

Martin und Marianne Nanz
Maike Voltmer
Dr. Alfred Knirsch für Molly
Irene Richter

165 Euro

Ganz herzlichen Dank!

165 Euro wurden am 18.11.09 für Tierarztkosten überwiesen!

Wir sammeln weiter!

Angelika Köhler
Nicole Veigel
Cornelia Knauf

105 Euro

Ganz herzlichen Dank!

Das Geld wurde am 27.12.09 überwiesen.

Sabine Groth

50 Euro

Sammlung für Katharina:

Maike Voltmer
Annett Kühn
Andrea Brand-Bernet
Annett Kühn
Angelika Köhler
Lischewsky-Jansen
Fina
Rainer und Juliane Lukas
Nadine Nockur
Martina Petri
Susan Lentz
Nadine Nockur
Martina Petri
Susan Lentz
Sandra und Niclas Langer
Gabriele Pleyer
Birgit Barfuß
Renate Wimmer
Martin und Marianne Nanz
Dr. Thomas Schäfer
Olivia Magometschnig
Petra Seeber


706 Euro

Ganz herzlichen Dank!

Das Geld wurde am 15.2.2010 überwiesen

Andrea Brand-Bernet

70 Euro

Das Geld wurde am 26.4.10 überwiesen.

Der Fall wird hiermit abgeschlossen.


Sollten die bei diesem Notfall eingegangenen Spenden höher sein als die Kosten der Behandlung,
werden im Sinne unserer Satzung die Restspenden für einen anderen Notfall verwendet.
Wenn Sie damit nicht einverstanden sind, mailen Sie bitte an Kontakt >Susanne


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